Dog-Human-Walk

Für eine gute Hund-Mensch-Beziehung!
In Hundepsychologie steht die Körpersprache im Vordergrund, sie richtig zu deuten und die Bedürfnisse des eigenen Hundes zu verstehen

Spielen & Toben: Das A und O

Ausgelassenheit und mental entspannt: Das richtige Spielen fördern
Auch das muss ein Hund erst lernen. Erfahren Sie, warum Spielen so wichtig ist.

Das Nähstübchen für Individualisten

Halsbänder, Leinen, Geschirre, Hundemäntel, Hundebetten, Tragetaschen und vieles mehr.
Dog-Human-Walk näht für Ihren Liebling nach Maß.

Jeder Hund hinterlässt seine Spuren

Hunde bleiben in unseren Herzen und auf Immer und Ewig in Erinnerung!
Wenn Hunde über die Regenbrücke gehen müssen, ist es nie leicht sie gehen zu lassen. Ich unterstütze Sie dabei.

Umweltreize & Erkundungen

Wenn der Hund auf seine Umwelt trifft!
Egal in welchem Alter; jeder Hund reagiert unterschiedlich auf bestimmte Reize. Lernen Sie Situationen richtig einschätzen und ihren Hund dabei sicher zu führen.

Hunde aus dem Tierschutz

Hund ist nicht gleich Hund!
Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Hund aus dem Tierschutz. Lassen Sie sich beraten, noch bevor Ihr Schützling bei Ihnen einzieht, damit Sie gleich zu Beginn gemeinsam einen guten Start erleben!

Neugierde der Hunde

Wie Hunde lernen!
Die Neugierde ist wichtig für eine gesunde Entwicklung der Hunde. Schon im Welpenalter sind Nase, Ohren und Augen überall unterwegs. Hunde, die mehr ängstlich und unsicher sind, lernen langsamer, als die, die neugierig über all ihre Nase hineinstecken.

Hundische Kommunikation

Nase, Augen, Ohren und der Rest!
Körpersprache lesen lernen.

Über mich

Seit 2007 beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema der Hundepsychologie und habe ein 2jähriges Studium zur Tierpsychologie des Hundes mit Spezialisierung auf Verhaltensberatung mit erfolgreicher Prüfung absolviert. Seitdem arbeite ich als Psychologin des Hundes/Verhaltensberaterin mit der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.F.) und erweitere mein Fachwissen durch theoretische und praktische Seminare, die bei der Tierärztekammer anerkannt sind.

Mir ist es wichtig, mein Wissen stets auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu halten und Erfahrungen mit anderen professionellen Tierpsychologen und Verhaltensberatern auszutauschen. Wenngleich es kein allgemeingültiges bzw. pauschales Konzept gibt, um unerwünschtes Verhalten in erwünschtes umzulenken, so ist gerade das Vertrauen so wichtig, das wir uns bei unseren Hunden erarbeiten müssen. Nicht nur der Mensch muss seinem Hund vertrauen können, anders herum ist es genauso wichtig, dass der Hund weiß, dass er sich auf uns verlassen und sich bei uns sicher fühlen kann.

Die Tierpsychologie betrachtet deshalb viele Situationen aus der Sicht des Hundes. Dazu gehören sein Umfeld, seine Menschen und die Art des Umgangs mit dem Hund. Ein Verhalten, das wir sehen, ist an sich nur ein Symptom. Die Ursache für ein bestimmtes Verhalten liegt oftmals versteckt, und dies gilt es herauszufinden. Verhalten können wir vielleicht trainieren, was wir aber vor allem nicht weg trainieren können, sind Emotionen und die daraus resultierenden Verhaltensweisen. Je nach Trainingsmethode kann ein Verhalten sogar noch schlimmer werden. Deshalb macht es nur wenig Sinn, bei unerklärten Ursachen, sich einem Training zu unterziehen, das z.B. nur den Gehorsam trainiert.

Fachliteratur und Google helfen vielleicht noch einwenig weiter, aber oft fehlen die Hintergrundinformationen, die hilfreich sind, um den Hund zu verstehen. Dazu gehören z.B. zu wissen, wie Hunde lernen oder wie sie kommunizieren. Was bewirkt Stress im Körper und warum tut der Hund nicht das, was man von ihm erwartet? Warum spielt der Hund nicht und warum ist er so hyperaktiv und ständig aufgeregt? Welche Wege lassen sich gehen, um einem Hund mehr Sicherheit zu geben? Und vor allem, was bedeutet das Wort "Aggession" in Bezug auf den Hund wirklich?

Viele Erfahrungen mit Hunden sammel ich, wenn ich Menschen besuche, die sich im Ausland um Straßenhunde kümmern. Die meisten von Ihnen werden wissen, dass viele dieser Hunde traumatisiert, unsicher oder sehr ängstlich sind. Für jedes gezeigte Verhalten gbt es einen Grund. Und diesen herauszufinden und die Situation für Mensch und Hund besser zu machen, das ist meine Aufgabe.

Dog.Human.Walk



Ein respektvolles und vertrauenvolles Miteinander liegt mir sehr am Herzen, um Hunden und Menschen in problematischen Situationen hilfreich zur Seite zu stehen. Deshalb gehe ich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Hundehalter und Hunde individuell ein.

Ich garantiere professionelle fachgerechte Beratung und führe Hundehalter und Hunde behutsam, Schritt für Schritt und ohne Leistungsdruck an neue Übungen heran. Dabei achte ich darauf, dass Übungen auf das Hund-Mensch-Team abgestimmt sind und umgesetzt werden können. Nur Sie kennen Ihren Hund am besten; gerade deshalb steht die Abstimmung in der Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir immer im Vordergrund. Die Umsetzung von Übungen soll immernoch Spaß machen und niemanden überfordern oder gar Stress bereiten.

Jede Umsetzung von Veränderungen braucht Zeit und Gewöhnung. Ich lasse Sie nicht allein und bin auch für Sie da, wenn schnelles Handeln notwendig ist. Sie ereichen mich 7-Tage in der Woche per Email, WhatsApp, Mobiltelefon oder Festnetz.

t.schroeder@dog-human-walk.com

Mobil/Whatsapp: 0171.199 41 67

Festnetz: 06565.95 66 98 3

Auch bin ich für Hund und Mensch da, wenn es zum Tierarzt, zur Tierphysiotherapie oder auch zum Hundefrisör geht. Tierarztbesuche sind oft auch mental nicht leicht und schon gar nicht, wenn Ihr Schützling ein Notfall ist. Gerne empfehle ich Ihnen einen Tierarzt oder eine Tierklinik, wenn Sie sich nicht sicher sind, wo Sie und Ihr Hund in guten Händen sind.

Gerne berate ich Sie, wenn Sie einen Hund aus dem Tierschutz aufnehmen oder die erste Ausstattung für Ihre Fellnase besorgen möchten. Ob ein Welpe oder ein erwachsener Hund bei Ihnen einzieht; schon die ersten Augenblicke entscheiden, ob Sie einen guten gemeinsamen Start haben oder nicht.

Gerne begleite ich Sie und Ihren Hund auf dem letzten gemeinsamen Weg, wenn Sie Ihren Hund loslassen und über die Regenbrücke gehen lassen müssen. Das ist für uns alle immer das Schlimmste. Ein trauriger Zeitabschnitt; ist der Hund doch auch ein Familienmitglied, das wir immer an unserer Seite wissen möchten. Immerhin sind es in der Regel viele Jahre, die man miteinander verbracht und einiges zusammen erlebt hat.

Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf und teilen mir mit, wobei ich Sie und Ihren Hund unterstützen darf.

Hund ist nicht gleich Hund!

Lerne Deinen Hund kennen und verstehen. Nur wer sich auf seinen Hund einlassen kann, erreicht Vertrauen und das Verhalten, das er sich von seinem Hund wünscht.

Hundeverhalten

Wer glaubt, dass ein Hund nur schlafen, fressen und bellen kann, hat das gesamte Repertoire eines Hundes noch nicht erkannt.

Wer einen Hund in seine Familie integriert hat, sollte sich mehrmals die Zeit nehmen und seinen Hund einfach nur mal beobachten. Und nach Möglichkeit dies in den unterschiedlichsten Situationen tun. So unterschiedlich die Situationen und das Umfeld sind, so verschieden sind die Ausdrucks- und Verhaltensweisen eines Hundes.

Was aber genau ist Verhalten? Im Prinzip gehört alles, was zur Kommunikation dienlich ist, zum Verhalten. Selbst, wenn wir denken, ist das Verhalten. Wussten Sie, dass auch Pflanzen "sich verhalten"? :-)

Verhaltensauffälligkeiten

Gibt es die goldenen Regeln für die richtige Erziehung eines Hundes?

Wieviele Hundehalter haben schon nach den goldenen Regeln der erfolgbringenden Hundeerziehung gesucht? Das Regal steht voll von Fachliteratur, wechselnde Hundetrainer und doch haben sie nicht das Rezept gefunden, das sie bei ihrem Hund anwenden können, um z.B. das ständige Anspringen, Bellen oder die Leinenaggression in den Griff zu bekommen. Es stellt sich daher in der Tat die Frage, ob es allgemeingültige Regeln gibt, um Verhaltensauffälligkeiten von Beginn an vorzubeugen oder vorhandene durch pauschale Traningsmöglichkeiten zu korrigieren.

Ganz pauschal lässt sich wohl allgemeingültig sagen: Ist der Hund ausgeglichen, zeigt er auch keine unerwünschten Verhaltensweisen. Ganz einfach.

Schön gesagt; und wie lässt sich das nun umsetzen?

Auch Welpen müssen Regeln lernen - Mensch aber auch!

Wenn Sie sich für einen Welpen entschieden haben, wird kein Tag ohne ein Lächeln vergehen. Das kleine Fellknäuel wird mit seinen großen neugierigen Augen alles untersuchen und tappsig seine Erkundungen machen. An dieser Fellnase ist einfach alles nur süß.
Vergessen Sie nicht, dass Welpen Regeln lernen müssen! ABER ... für Sie gelten auch gewisse REGELN!
Vergessen dürfen wir nicht, dass wir von einem Welpen nicht von Beginn an das Verhalten eines erwachsenen Hundes erwarten dürfen, der schon einiges gelernt hat. Im Prinzip haben Sie ein "Baby", ein "Kleinkind" in Ihre Obhut genommen, dem Sie in kleinen Schritten die Welt zeigen und erklären müssen. Arbeiten Sie an einer guten und positiven Bindung.

Wenn Sie eine Welpengruppe besuchen, achten Sie auf bestimmte Kriterien, damit in der Hundeschule nicht gleich von Anfang an etwas schief läuft.

Überlassen Sie nicht dem Trainer allein die Entscheidung bei der Trainingswahl und handeln Sie, wenn Sie ein ungutes Gefühl haben!

Seien Sie geduldig und liebevoll - die Welpenmama wäre das auch!

Themen, die Hundehalter beschäftigen

Hundeverhalten richtig deuten und die Körpersprache richtig lesen, bedeutet seinen Hund besser zu verstehen und in den entsprechenden Situationen richtig und rechtzeitig zu handeln.
Um weitere Informationen zu sehen, klicken Sie unten einfach auf das Thema, über das Sie mehr erfahren möchten.

Angst & Unsicherheit

Ein Hund muss nicht erst nach einem traumatischen Erlebnis unsicher oder ängstlich werden. Die meisten wissen nicht, dass nach der Welpenzeit eine Phase folgt, in der Junghunde weniger neugierig, sondern mehr vorsichtig sind. Normal, denn die Natur bringt es mit sich, dass ein heranwachsendes Tier auch Gefahren erkennen lernen muss. Nicht nur die Zeit der Pubertät lässt einen Junghund das Erlernte vergessen, sondern eben auch seine normale Entwicklung. Jetzt vermehrt Druck auf Ihren Junghund auszuüben, wäre fatal, denn was er jetzt braucht, ist Ihre Unterstützung und keinen Stress!

Traumatische Erlebnisse: Es genügt NUR eine negative Erfahrung, um einen Hund zu traumatisieren. Den meisten Hundehaltern ist dies gar nicht bewusst! Oftmals fördern wir sogar durch unser eigenes Verhalten die Angst und Unsicherheit. Haben Sie einen unsicheren oder sehr ängstlichen Hund, der vielleicht sogar schon geschnappt oder gar gebissen hat, verlieren Sie bitte NIEMALS das Vertrauen in Ihren Hund! Jetzt ist es wichtig, mit professioneller Unterstützung die Ursache zu finden und für Ihren Hund da zu sein.

Fangen Sie jetzt nicht an, mehr am Gehorsam zu arbeiten. Beginnen Sie mehr am gegenseitigen Vertrauen und an einer besseren Kommunikation sowie Bindung zu arbeiten!
Ihr Hund wird es Ihnen danken!

Aggression

Offensives Bellen, in die Leine springen, Angriff auf andere Hunde und Menschen, Schnappen oder gar Beißen - der ganze Hund steht nur noch unter Strom und ist nicht mehr ansprechbar! Der Hund wird als aggressiv und als bösartig beschrieben und abgestempelt.

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was das Wort "Aggression" überhaupt bedeutet? Kommt es doch eher aus der Welt der Menschen als aus dem Tierreich. In der Rhetorik ist das Wort ein "Negativwort" und bezieht sich eher auf ein bewusstes schlechtes Verhalten, das von einer Person ausgeht. Dazu gehört wohl auch das Zufügen von Verletzungen, ob nun verbal oder körperlich. Wir Menschen können dieses Verhalten bewusst steuern, doch kann dies auch der Hund? Ich persönlich mag diese Bezeichnung in Verbindung mit dem Hund nicht, bedeutet es an sich doch einfach "nur": MEHR ABSTAND zur Reizquelle. Kein Hund entscheidet sich von jetzt auf gleich dazu, Abwehrverhalten in einem solchen Ausmaß an den Tag zu legen. In seiner Vergangenheit gab es einen Zeitpunkt, an dem ein Prozess begann, den wir als Hundehalter übersehen und nicht wahr genommen haben! Wenn wir begriffen und verstanden haben, wo der Ursprung dieses Abwehrverhalten liegt, was genau dieses Verhalten hervorruft, können wir mit dem Hund an einem neuen Verhalten arbeiten.

Auch hier gilt: Verlieren Sie NIEMALS das Vertrauen in Ihren Hund. Vertrauen Sie Ihrem Hund nicht, kann er Ihnen ebenso nicht vertrauen!Haben Sie das Vertrauen in Ihren Hund verloren, haben Sie ihn verlassen und schon aufgegeben.

Unerwünschtes Verhalten & Verhaltensauffälligkeiten

Unerwünschtes Verhalten oder Verhaltensauffälligkeiten definiert so ziemlich jeder unterschiedlich. Der eine mag es, wenn ein Hund vor lauter Freude völlig durchdreht und ein anderer ist total verzweifelt, wenn die Fellnase hyperaktiv ist und scheinbar nicht zur Ruhe kommt. Der Hund als ständiger Schatten hinter seinem Menschen oder der, der alles fressen muss, was herumliegt. Die Leinenführigkeit, die Schulterschmerzen hervorruft, das ständige Bellen, das sogar kleinste Bewegungen kommentierend begleitet. Oder der, der einfach nicht hören will und macht, was er will. ... wohl harmlosere Beispiele, die aber mit der Zeit nerven können. Manches Verhalten wollen wir und anderes wiederrum nicht. Es ist uns also ganz klar, was sich ändern muss. Unerwünschtes Verhalten, das wir durch Training und einsetzen von Regeln, die sowohl für Mensch wie auch für den Hund gelten, in erwünschtes Verhalten umlenken.

Unerwartet auftretendes Verhalten, über das Sie sich wundern: Der Hund frisst nicht mehr, ist nicht mehr stubenrein, kratzt sich ständig, wirkt teilnahmslos, bellt vermehrt, wirkt unsicher oder oder oder .... In solchen Fällen lassen Sie zuerst den gesundheitlichen Zustand Ihres Hundes vom Tierarzt untersuchen. Ist alles im grünen Bereich, wird es Zeit, psychologisch nach den Ursachen zu schauen. Warten Sie bitte nicht zu lange, sich professionellen Rat einzuholen. Wird Ihrem Vierbeiner nicht geholfen, kann sich das Verhalten verschlimmern und für den Hund in der Tat zu einem gesundheitlichen Problem werden. Was Sie dann mit Medikamenten behandeln ist NUR das Symptom, NICHT aber die Ursache für das Problem!

Ausdrucksweisen

Jeder Hundehalter liebt es über seinen Hund zu erzählen, und es gibt sie auch die unzähligen Geschichten über die sie mit Freude berichten. Nicht selten fehlen die Beschreibungen, wie der Hund in Situationen reagiert oder sich verhalten hat. Wir nehmen die Körpersprache und den Gesichtsausdruck unserer Hunde ganz bewusst wahr und geben diese in unseren Erzählungen weiter. Das kann der Mensch richtig gut, doch gibt es noch vielmehr, was wir an unseren Hunden beobachten und deuten können.

Auch der Hund drückt sich durch sein Verhalten aus und kommuniziert mit seiner Umwelt mittels seiner Körpersprache, seinen Lauten (Bellen, Knurren, Wimmern, Jammern, Heulen etc.) und seinem Gesichtsausdruck. Die Ausdrucksweise eines Hundes, die wir selbst positiv beurteilen, nehmen wir bewusst wahr, aber weniger die, die uns stört oder gar nervt. Wir versuchen dieses "unerwünschte Verhalten" durch Training oder Korrektur abzustellen, doch wird es eher schlimmer statt besser oder eine andere Verhaltensweise tritt auf. Warum? Weil wir die Kommunikation des Hundes an uns nicht richtig deuten. Bevor Sie Ihrem Hund z.B. das Knurren oder das Bellen abtrainieren wollen, schauen Sie nach einem Grund dafür. Drücken Sie Ihren Hund nicht ins Sitz, wennn er nicht sitzen möchte; vielleicht gibt es einen Grund für seinen Widerwillen.

Missverständnisse können der Anfang für zukünftige Probleme sein. Nehmen Sie daher auch diese Kommunikation Ihres Hundes mit Ihnen wahr und hinterfragen Sie es erst, bevor Sie Ihrem Hund antworten.

Hundepsychologie

In den letzten vergangenen Jahren hat sich in der Hundeerziehung sehr viel verändert. Die Wissenschaft hat neue Erkenntnisse über das Wesen von Hunden gewonnen, und zwangsweise musste sich im Umgang mit dem Hund auch einiges ändern. So waren Erziehungsmethoden, die Hunde unter Druck setzten, völlig normal. Anschreien oder sogar körperliche Einwirkungen (Würgehalsbänder, Halsbänder mit innenliegenden Stacheln, den Hund auf den Rücken werfen oder gar Gewaltanwendungen) gehörten zum hundischen Alltag. Inzwischen sind Gott sei Dank diese Erziehungsmethoden veraltet und sogar verboten; wie auch viele Hilfsmittel. Abgesehen davon, dass viele Hilfsmittel falsch angewendet werden.

Bedenken Sie: Sobald Sie ein Hilfsmittel benötigen, stimmt die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund nicht.

Die Verhaltensberatung bzw. die Psychologie des Hundes beschäftigt sich tiefer gehend mit dem Verhalten eines Hundes. Wie Detektivarbeit, da die Ursachen und Gründe für ein gezeigtes Verhalten gesucht werden, die nicht sofort klar auf der Hand liegen. So wird auch der Hundehalter und auch das Umfeld viel mehr in diese Arbeit einbezogen, da die meisten Ursachen hierin ihren Ursprung haben. Manchmal braucht es nur kleine Veränderung, um eine große Wirkung zu erzielen.

Um ohne Druck oder Stress mit Hund und Mensch arbeiten zu können, biete ich Einzelgespräche an. So fällt zum einen der Gruppenzwang weg und es bleibt viel mehr Zeit, um auf Fragen einzugehen.

Besuche an Ihrem Ort sind für mich selbstverständlich.

Vielleicht sind wir Verhaltensberater die "Softies" unter den Trainern. So zeigt aber die Erfahrung, dass Menschen und Tiere besser lernen, wenn sie entspannt sind und Spaß haben, sowie ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen einem Mensch-Hund-Team und dem Berater Voraussetzung ist für eine optimale Beratung und Umsetzung, und dass bessere Ergebnisse erzielt werden und langfristiger sind. Nach dem ersten Gespräch, das erfahrungsgemäß ungefähr 1,5 bis 2 Stunden dauert, erhalten Sie schon die ersten Informationen, mit denen Sie Ihr Training beginnen können. Als Nächstes stellen wir gemeinsam das Trainingsprogramm zusammen, bei dem ich Sie Schritt für Schritt in Ihrem gewünschten Tempo begleite. Dabei achte ich darauf, dass auch Ihr Hund dem Tempo folgen kann, denn das gesamte Team muss sich wohlfühlen.

24/7 geöffnet / Notfall-Service

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Training & Beratung

Es gibt so viele Bereiche rund um den Hund, die hier nicht alle aufgeführt werden können. Zumal ein Jeder vielleicht sein Anliegen nicht selbst sofort einer Trainingsart zuordnen kann. Da auch jedes Training für jedes Hund-Mensch-Team unterschiedlich ist, finden Sie hier eine kleine Übersicht zu möglichen Themenbereichen, die Sie vielleicht beschäftigen. Themen über, die Sie vielleicht mehr erfahren möchten, um das Miteinander zu verbessern, die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu optimieren. Kontaktieren Sie mich gerne zum gewünschten Thema.

Klicken Sie einfach auf die jeweiligen Bausteine, um weitere Informationen zu erhalten.

Baustein A:
Vorbereitung | Begleitung

Ein weiteres Familienmitglied zieht ein, Tierarztbesuche, Hundefrisör ...
Die richtigen Vorbereitungen & Planungen noch bevor der Hund bei Ihnen einzieht. Umso besser Sie vorbereitet sind, umso besser ist der Start für die hoffentlich schöne gemeinsame Zeit in der Zukunft. Auch begleite ich Sie gerne zum Tierarzt oder zum Hundefrisör und lasse Sie nicht alleine, wenn diese Besuche schwierig sind.

Baustein B:
Welpenerziehung

Grundlagen zur Welpenerziehung.
Was Sie alles wissen sollten, bevor ein Welpe bei Ihnen einzieht. Hier gibt es einige wichtige Punkte, die Sie und Ihre Familienmitglieder wissen sollten, damit Ihr kleiner Schützling ohne Stress bei Ihnen ankommt und zu einem Junghund heranwachsen kann. Bedenken Sie: Eine Hundemama erzieht ihre Babies geduldig und zeigt ihnen die Welt in kleinen Schritten. Tun Sie das auch.

Baustein C:
Tierschutzhund

Gerne begleite ich Sie auch, wenn Sie Ihren Hund abholen und unterstütze Sie bei den ersten Schritten mit Ihrem neuen Familienmitglied. Umso besser Sie sich vorbereiten, umso leichter kann sich auch ein erwachsener Tierschutzhund bei Ihnen zurechtfinden. Hierzu gehören auch Tierarztbesuche und nützliche Informationen zum Umgang mit einem Hund aus dem Tierschutz. Ich kenne einige Tierschutzvereine persönlich und kann Sie auch bei dieser Wahl beraten.

Baustein D:
Verhalten

Sie möchten mehr über das hundische Verhalten erfahren oder wissen, warum Ihr Hund sich so oder so verhält? Sie müssen nicht unbedingt einen Problemhund haben, um mich zu kontaktieren. Verhalten ist so vielfältig wie das Leben auch und geschieht an sich immer.
Umso mehr Sie darüber wissen, umso besser verstehen Sie die hundische Sprache. Mit den Augen des Hundes seine Umwelt sehen und verstehen.

Baustein E:
Problemhund

Charakterstarke Hunde oder solche, die vielleicht durch bestimmte Erfahrungen unsicher, ängstlich oder gar "unberechnbar" geworden sind, werden als "Problemhunde" bezeichnet.
Haben Sie wirklich einen Problemhund? Lassen Sie sich nicht einfach abstempeln oder verunsichern. Es gibt immer Gründe für ein bestimmtes Verhalten. Danach schauen wir dann zusammen.

Baustein F:
Der letzte gemeinsame Weg

Es ist nie leicht, seinen vierbeinigen Freund loszulassen und über die Regenbrücke gehen zu lassen.
Ich begleite sie gerne auf dem letzten gemeinsamen Weg, den wir auch für unseren Hund so schön wie möglich gestalten können.
Der letzte Weg muss nicht der zum Tierarzt sein. Haben Sie noch einen Zweithund, wird auch dieser um seinen Freund trauern. Der richtige Abschied ist für alle Familienmitglieder wichtig.

Tierschutz

Dieser Bereich befindet noch in Arbeit. Schauen Sie gerne noch einmal rein.

hundehilfe-italien e.V.

Hundehilfe Italien e.V.
(Sitz: Deutschland)

Besuche bei Christel Kleine-Horst in Marzara del Vallo (Sizilien)

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auf facebook
L.A.I.C.A.

L.A.I.C.A. - Lega Animalisti Italiani Castelvetrano
(Sitz: Sizilien)

Besuche bei Liliana Signorello Castelvetrano (Sizilien)

zur Website

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ein.leben.retten.e.V

Ein Leben retten - einen Freund gewinnen e.V.
(Sitz: Bulgarien)

Besuche bei Maria Sergieva Sofia (Bulgarien)

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Kontakt & Impressum

Hundepsychologin & Verhaltensberaterin

Tatjana Schröder
Kollenbergstr. 10
D-54647 Dudeldorf (Raum Bitburg/Trier)

Telefon: +49 (0) 6565.95 66 98 3
Fax +49 (0) 6565.32 36
Mobil +49 (0) 171.199 41 67

Email kontakt@dog-human-walk.com
URL www.dog-human-walk.com

Impressum:
Umsatzsteuer-ID
DE241143393

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Tatjana Schröder

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Veterinäramt Bitburg
Trierer Straße 1
54634 Bitburg/Eifel

Berufsbezeichnung: Psychologe des Hundes / Verhaltensberater/in

Regelungen:
§ 11 Abs. 1 Satz 1
Nr. 8 Buchstabe f TierSchG (n.F.)
Mitglied VDTT e.V.
Berufsverband der Tierverhaltensberater und -trainer e.V.