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Warum wird eine Zelle krebsartig?

Was ist Krebs überhaupt?

Krebs ist einfach gesagt das unkontrollierte Wachstum und die Ausbreitung von abnormalen Zellen. Eine Krebszelle funktioniert unabhängig und wird nicht mehr vom Körper reguliert. Dadurch wird Krebs zu einer eigenen Einheit mit eigenen Regelungs-, Stoffwechsel- und Immunsystemen. Diese Zellen konzentrieren sich ausschließlich auf ihr eigenes Überleben, anstatt Teil eines größeren Ganzen zu sein.


Es gibt viele Faktoren, die zu dieser abnormalen Überlebensreaktion führen können, darunter genetische und epigenetische Einflüsse sowie Umweltfaktoren, Lebensstil und verschiedene Toxine. Um das Wachstum von Krebs zu stoppen und wirksame Therapien zu entwickeln, ist es wichtig, die Stoffwechselveränderungen in Krebszellen zu verstehen. Ein zentrales Konzept ist der Warburg-Effekt, bei dem Krebszellen eine sauerstoffarme Umgebung schaffen und selbst bei ausreichendem Sauerstoff auf aerobe Glykolyse umschalten. Diese Veränderung im Stoffwechsel verhindert den programmierten Zelltod (Apoptose), sodass die Zellen ihren Lebenszyklus nicht beenden können.


Zusätzlich fördert diese Umstellung die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese), was dem Primärtumor ein schnelles Wachstum und eine rasche Ausbreitung ermöglicht. Dadurch kann der Krebs seine Umgebung beeinflussen. All diese Veränderungen sind Reaktionen der Zelle, um zu überleben: Sie passen ihren Stoffwechsel an, blockieren den Zelltod, fördern die Angiogenese für eine bessere Blutversorgung, umgehen das Immunsystem und schaffen ein günstiges Umfeld für ihr Wachstum.

Stell dir vor, eine Darmzelle hat genug von ihrer Aufgabe im Darm, oder eine Gehirnzelle mag ihre Funktion im Gehirn nicht länger erfüllen. Diese Zellen sind so zusagen entschlossen, um jeden Preis zu überleben, und haben vergessen, dass ihr Lebenszyklus auch den Tod umfasst. Sie sehen ihre natürliche Umgebung nicht mehr als sicheren und freundlichen Ort, was eine Überlebensreaktion auslöst. Daher ziehen sie sich vom Rest des Körpers zurück und bilden eine schützende Mikroumgebung oder eine schützende „Hülle“.

Wenn nun eine Zelle isoliert ist, kann sie nicht mehr effektiv mit anderen Zellen kommunizieren und fühlt sich nicht mehr als Teil einer größeren Gemeinschaft. Sie wird unabhängig und beginnt, sich selbst mit Blut und Nährstoffen zu versorgen. Diese Zelle wächst schnell und nutzt sogar alternative Stoffwechselwege. Es scheint, als würde sie die Anweisungen anderer Zellen ignorieren und stattdessen die Kontrolle über ihr eigenes Überleben übernehmen. Diese abweichenden Zellen werden zunehmend “aggressiv”, greifen sogar ihren Wirt an und breiten sich schließlich im gesamten Körper aus.

Wege, wie Krebs sich der Therapie entzieht

Krebs ist bekannt dafür, dass er sich Behandlungen entziehen kann. Selbst wenn ein Therapieansatz zunächst vielversprechend erscheint, können fortschreitende Mutationen dazu führen, dass die Krankheit ihre Schwachstellen verbirgt, gegen Medikamente resistent wird und weiterhin wächst. Aus diesem Grund setzen konventionelle Onkologen häufig auf eine Kombination invasiver Behandlungsmöglichkeiten wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Alternativmedizin wird dieser Ansatz oft als „Schneiden, Vergiften und Verbrennen“ bezeichnet. Manchmal zeigen diese invasiven Methoden im Ansatz Erfolge.

Es gibt aber auch Fälle von Krebspatienten, die durch ein dynamisches, individuelles Behandlungsprogramm die Erfahrung gemacht haben, den Heilungsprozess ohne oder in Begleitung von invasiven Behandlungsmethoden der klassischen Schulmedizin zu unterstützen. Das Ziel eines Behandlungsprogramms sollte immer darauf abzielen, den Krebs zu bekämpfen und gleichzeitig die Gesundheit des Patienten zu fördern, indem z.B. das Immunsystem gestärkt wird. Ein kranker Körper hat oft nur noch wenig Ressourcen übrig, weshalb er jede Hilfe von außen benötigt, um die aufgebrauchten Ressorcen aufstocken zu können.

Wie du schon erfahren hast, tut Krebs alles, um zu überleben, zu wachsen und in gesundes Gewebe einzudringen. Daher ist es wichtig, strategisch vorzugehen, um die Krankheit zu besiegen, indem die effektivsten verfügbaren Taktiken kombiniert werden. Die westliche Medizin bietet eine beeindruckende Auswahl an Werkzeugen, hat jedoch oft ihre Grenzen.

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Krebs bekämpfen

Für die bestmöglichen klinischen Ergebnisse ist es ratsam, eine maßgeschneiderte Kombination aus gezielten Therapien zu wählen, die synergistisch zusammenwirken, um Krebs zu bekämpfen und die Gesundheit zu fördern. Dieser Ansatz kann die Effektivität herkömmlicher Behandlungen steigern, deren Toxizität und negative Auswirkungen reduzieren und gleichzeitig die allgemeine Gesundheit und Vitalität des Patienten unterstützen – ein Aspekt, der bei traditionellen Therapien häufig vernachlässigt wird.

Die grundlegenden Prinzipien der Krebsbehandlung zielen darauf ab, den Körper zuerst ins Gleichgewicht zu bringen. Dies geschieht z.B. durch eine angemessene Flüssigkeitszufuhr, gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Erholung und viele Ruhephasen, Stressreduktion und kreative Aktivitäten.

Ziel ist es, den Übergang vom bloßen Überleben zur Sicherheit und schließlich zur Harmonie zu fördern. Es ist entscheidend, unserem Leben und dem Leben unserer Hunde einen Sinn zu verleihen, um eine tiefere Verbindung zu unserem Herzen herzustellen und den Fluss des Lebens zuzulassen.

Es gibt Faktoren, die wir vermeiden und somit präventiv handeln können.
Wenn du Fragen zu diesem Thema hast
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melde dich gerne bei mir.

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